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<pre>Lässt das DFB-Team (im Bild: Joshua Kimmich) gegen Finnland nichts anbrennen? (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  <p> Ob Eintracht Braunschweig von dieser Konstellation allerdings tatsächlich profitieren kann, hängt nicht zuletzt vom Nervenkostüm der Niedersachsen ab.  <p>  Dabei bekam das Millerntor einen Matchwinner zu sehen, mit dem nun im Rheinenergiestadion fest gerechnet werden muss. <p> Die Winterpause hat allem Anschein nach nämlich der Magdeburger Abwehr gutgetan, die im laufenden Kalenderjahr noch ohne Gegentreffer blieb. <p>  Vor dem Duell am 28. Spieltag gegen den FC Nürnberg rangieren die Sachsen nur zwei Punkte vor der Abstiegszone und sind damit wie gehabt auf jeden Zähler angewiesen.  </pre>


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<pre>Grund: Nach der jüngsten Pleite in Hannover (0:1) ist der Vorsprung auf den Relegationsplatz, der zwischenzeitlich bereits sieben Zähler betragen hatte, auf besorgniserregende drei Punkte zusammengeschrumpft.  <p> Nach zuletzt vier Partien in Folge ohne Dreier befinden sich die Dresdener längst im engsten Kreis der Abstiegskandidaten und stehen vor dem Duell mit Kaiserslautern dementsprechend unter Druck.  <p>  Denn während Dynamo Dresden sich noch voll im Abstiegskampf befindet und dringend auf einen Sieg angewiesen ist, hat der FC Kaiserslautern kaum mehr realistische Chancen auf den Klassenerhalt. Und daran würde selbst ein Heimerfolg gegen Dynamo nichts mehr ändern. <p> Auffällig: Inklusive der DFB-Pokal Partie gegen Koblenz erzielten die Dresdener in allen vier Auswärtspartien jeweils zwei oder mehr eigene Treffer. Einzig die schwachen Defensivleistungen haben demnach eine bessere Bilanz verhindert. <p>  Immerhin zeigte sich die Abwehr sehr stabil. Passend dazu hat Sportwetten-Experte Sascha in seiner Analyse herausgefunden, dass die Three Lions in ihren letzten 30 Länderspielen gerade einmal vier Gegentreffer vor der Pause kassiert haben.  </pre> 


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<pre> Erzgebirge Aue hat sich pünktlich zur heißen Saisonphase der gröbsten Abstiegssorgen entledigt. Nach dem 2:1-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen den FC St. Pauli sind die Veilchen auf dem siebten Tabellenplatz angekommen und weisen mittlerweile fünf Zähler Vorsprung auf die Abstiegszone auf.  <p> Mit fünf Siegen, fünf Unentschieden und fünf Niederlagen befindet sich St. Pauli bei sechs Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze und sechs Zählern Rückstand auf die Aufstiegsränge nicht zufällig im Niemandsland der Tabelle.  <p>  Kein Wunder also, dass so mancher Lilien-Anhänger mittlerweile schon wieder von der direkten Bundesliga-Rückkehr träumt – was beim Blick auf den diesjährigen Kader übrigens auch durchaus gerechtfertigt erscheint. <p>  Da Holstein Kiel seine Schwächephase endgültig überwunden zu haben scheint, gehen wir davon aus, dass der Aufsteiger in Bielefeld eine konzentrierte Leistung abrufen wird. Die Arminia sehen wir in der aktuellen Verfassung nicht dazu in der Lage, einem möglichen Kieler Sturmlauf die Stirn zu bieten. <p>  Nach der ernüchternden 0:4-Pleite im Ost-Derby gegen Dynamo Dresden zeigte sich Erzgebirge Aue am vergangenen Spieltag gut erholt und siegte im wichtigen Kellerduell gegen Darmstadt 98 mit 1:0.  </pre>


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<pre> Bei der Nati feierte man zwar drei Punkte zum Auftakt, beim 1:0 gegen Kamerun jedoch verschlief man nahezu die komplette erste Hälfte. Vor allem Yann Sommer verhinderte ein ums andere Mal einen Rückstand.  <p> Wie wichtig dieser Sieg war, zeigt sich schon allein beim Blick auf die Tabelle: In dieser rangiert das Team von Kosta Runjaic mit nunmehr sieben Punkten aus vier Spielen auf dem vielversprechenden sechsten Platz — die Aufstiegsränge in unmittelbarer Sichtweite.   <p> Die letzte Heimpleite ist jedoch bereits zwei Monate her. Damals verlor der „Effzeh“ völlig unerwartet gegen den Tabellenletzten MSV Duisburg mit 1:2. <p>  für Tapio sieht es in Richtung eines Sieges eher schlecht aus. Er empfiehlt daher die „Doppelte Chance“ auf die Black Stars. Da er nicht an ein Schützenfest glaubt, bringt die Kombi mit „Unter 4,5 Toren“ bei Bet365 eine 1,55.  <p> Nun können die Löwen vom Atlas den Sack zumachen und mit einem Sieg gegen Kanada, schon sicher raus, so richtig jubeln. Gut möglich, dass sogar ein Remis reicht. Wäre da nur nicht der Fakt, dass bei einer WM bislang nur Erfolge gegen Teams aus Europa errungen worden sind!â€¨  </pre>


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<pre> Bei den Bielefeldern hingegen fehlen einzig Nils Quaschner (Knorpelschaden im Knie) und Stephan Salger (Gelbsperre) in jedem Falle.  <p> Nur Katar stellt mit 13 Akteuren des Vereins Al-Sadd noch ein größeres Kontingent. Die Gastgeber weisen aber nicht ansatzweise die Qualität der Saudis auf.  <p>  Bei einer Niederlage müsste sich das Team von Jeff Saibene in der Tabelle nämlich zumindest fürs Erste nach unten orientieren. <p>  Peter Neururers Kolumne zur Rot-Sperre für Balogun, dem Weiterkommen von Norwegen, sowie Jürgen Klopp  <p> Ist bereits aus der letzten Spielzeit bekannt, zu welch langen Erfolgsserien die Nürnberger in der Lage ist, sollten sich die Franken nun auch einem Aufsteiger gewachsen zeigen, der zwar unangenehm zu bespielen, aber natürlich dennoch alles andere als übermächtig ist.  </pre>


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